Opanis Geschichte

Als Opanis Dorf von Krieg und Gewalt bedroht wurde, flohen sie und ihre Tochter vom Südsudan nach Uganda. Dies ist ihre Geschichte.

Vom Südsudan nach Uganda

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Flucht aus dem Südsudan

Als die Kämpfe Opanis Dorf erreichten, flüchtete sie mit ihrer Tochter Brenda und einem Koffer in das nahegelegen Dorf ihres Großvaters.

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Flucht zu Fuß

Als die Kämpfe sie einholten, war Opani gezwungen den Südsudan zu Fuß zu verlassen. Brenda trug sie dabei auf ihrem Arm. Sie haben draußen übernachtet und waren ständig dem Risiko ausgesetzt, angegriffen zu werden.

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Tagelange Fußmärsche

Opani und ihre Tochter sind tagelang gelaufen, um in Sicherheit zu gelangen und haben sich ausschließlich von wilden Beeren ernährt.

„Wir haben unter einem Baum geschlafen. Immer mit einem offenen Auge“, erinnert sich Opani.

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Ankunft an der Grenze

Als sie bei der Registrierungsstelle des UNHCR ankamen, wurden sie medizinisch untersucht, bekamen etwas Warmes zu essen und eine Notunterkunft.

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Ankommen in Imvepi

Opani wurde ein Stück Land in der Siedlung Impevi zugeteilt, die von der ugandischen Regierung und dem UNHCR unterstützt wird. Hier kann sie anfangen, ihr Leben wiederaufzubauen.

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