Alins Geschichte

Als Alin Nisas Dorf von bewaffneten Männern angegriffen wurde, floh sie mit ihrer Familie von Myanmar nach Bangladesch, um dort Schutz zu suchen. Dies ist ihre Geschichte.

Myanmar nach Bangladesch

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Flucht aus Myanmar

Alins Familie musste um drei Uhr morgens aus ihrem Dorf flüchten, denn um diese Zeit kamen bewaffnete Männer, entführten die Einwohner und verlangten Nahrungsmittel und Geld. Alins Familie hatte nichts mehr als die Kleider, die sie am Leib trug.

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Durch Flüße waten

Zusammen mit ihrem Ehemann, ihrer Schwiegermutter und zwei kleinen Kindern überquerte Alin Berge und Flüsse. Sie trug die Kinder und ihr Mann trug seine Mutter, da sie nicht gehen konnte.

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Durch völlig aufgeweichte Felder

Während ihrer Reise lief die Familie bei strömendem Regen durch völlig aufgeweichte Reisfelder. Manchmal auch nachts.

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Ankunft in Bangladesch

Sie lebten von Lebensmitteln, die Menschen ihnen auf ihrem Weg gaben. Manchmal aßen sie auch gar nicht. Schließlich kamen sie bei der Kutupalong Extension Site in Bangladesch an.

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Eine Unterkunft errichten

In Bangladesch ist die Familie in Sicherheit. Dort hat sie mit mithilfe des UNHCR eine Unterkunft aus Plastikplanen und Bambus errichtet. Von den Nothelfern haben sie außerdem ein Kochset, Matten und Bettzeug erhalten.

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